Was gut tut kann nicht schlecht sein.

Sagte mir eine Coachee ganz klar und schob kein „oder?!“ dahinter. Bemerkenswert. In diesem Fall ging es um Sport. Ich konnte ihr sofort folgen, da ich täglich meine Yogaübungen mache und auch manchmal darüber nachdenke, ob die ein oder andere Drehung tatsächlich „gut“ ist. Ja, solange ich mich gut dabei fühle, kann es nicht schlecht sein, stimmig. Es tut vielen von uns gut, sich körperlich herauszufordern. Auch wenn es anstrengend ist, weh tut, nicht gleich alles von Anfang an so klappt, die Kondition oder Koordination manchmal fehlt. Die Wiederholungen, die Trainingseinheiten geben uns Sicherheit und den Mut vielleicht noch mehr auszuprobieren. Es ist ein tolles Gefühl etwas gemacht zu haben. Wir können uns dabei spüren. Wenn wir es zulassen. Wenn wir aufmerksam sind. Nehmt euch doch mal wieder Zeit und Aufmerksamkeit für euch. Und denkt daran: Versucht die Leichtigkeit in der Anstrengung zu finden.