Change, Haltung und Körper

Hier geht es nicht ums Älterwerden. Zumindest nicht vordergründig. Wie arbeiten wir und was können wir in unseren beruflichen Zusammenhängen noch besser nutzen?

In der Arbeitswelt 4.0 bewegen wir uns schneller. Change-Prozesse und agiles Arbeiten erfordern eine neue Bewusstheit über das eigene Handeln im Job. Change-Modelle zu kennen ist wichtig, aber tatsächliche Veränderung kann nur geschehen, wenn jeder auch etwas davon hat – also das „Warum“ und „Wozu“ geklärt sind. Dies gilt es zu erkennen und auch einzufordern – nur dann kann Anlass (Warum) und Ziel (Wozu) uns deutlich werden. Wenn wir das klar haben, können wir uns auf gezielte Veränderung einlassen ohne die Orientierung zu verlieren oder mit dem entstehenden Stress nicht mehr umgehen zu können. Das kann uns krankmachen.

Der Gedanke lenkt den Körper. Stimmt. Im Coaching arbeite ich auch mit dieser Erkenntnis. Körperhaltung, Mimikresonanz, das Wechselspiel zwischen Psyche und Körper sind gute Indikatoren für Stabilität, Sicherheit und Motivation oder eben Signale für deren (momentane) Schwächung. Wir können noch viel über uns lernen.

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