Svea Poggensee

Change, Haltung und Körper

06 Feb 2019

Hier geht es nicht ums Älterwerden. Zumindest nicht vordergründig. Wie arbeiten wir und was können wir in unseren beruflichen Zusammenhängen noch besser nutzen?

In der Arbeitswelt 4.0 bewegen wir uns schneller. Change-Prozesse und agiles Arbeiten erfordern eine neue Bewusstheit über das eigene Handeln im Job. Change-Modelle zu kennen ist wichtig, aber tatsächliche Veränderung kann nur geschehen, wenn jeder auch etwas davon hat – also das „Warum“ und „Wozu“ geklärt sind. Dies gilt es zu erkennen und auch einzufordern – nur dann kann Anlass (Warum) und Ziel (Wozu) uns deutlich werden. Wenn wir das klar haben, können wir uns auf gezielte Veränderung einlassen ohne die Orientierung zu verlieren oder mit dem entstehenden Stress nicht mehr umgehen zu können. Das kann uns krankmachen.

Der Gedanke lenkt den Körper. Stimmt. Im Coaching arbeite ich auch mit dieser Erkenntnis. Körperhaltung, Mimikresonanz, das Wechselspiel zwischen Psyche und Körper sind gute Indikatoren für Stabilität, Sicherheit und Motivation oder eben Signale für deren (momentane) Schwächung. Wir können noch viel über uns lernen.

Wunderbare Themen für Coachings, Trainings und Seminare in Bonn oder wo immer ihr daran mit mir arbeiten möchtet. Meldet euch!

Svea Poggensee

Der Drops ist noch nicht gelutscht….

29 Dez 2018

Eigentlich habe ich es nicht so mit Sprüchen. Dieser hier gefällt mir. Vielleicht auch gerade, weil er meist genau anders herum angewandt wird: „Der Drops IST gelutscht.“ Also, denken wir mal so herum: es ist unwiderruflich vorbei – der Bonbon ist weg. Es ist entschieden. Was kommt jetzt?

Jetzt denkt doch:

Alles ist noch möglich – es ist nichts entschieden! „Der Drops ist NOCH NICHT gelutscht“.

Es gibt noch unwiderruflich viel auszuprobieren!

Er ist ausgepackt – kein glänzendes Papier mehr drum rum. Wir kennen bereits den Inhalt. Wir sind sicher. Lecker. Weich, süß oder saures Pulver. Vielleicht Kräuter – wir können tief durchatmen. Jeder probiert, was er mag. Genau. Nicht Karies oder Kalorien, probiert weiter. Seid mutig und arbeitet an euch.

Wir können uns noch mit vielen Dingen beschäftigen. Wir haben viele Chancen, etwas Neues zu starten, Bekanntes weiterzumachen oder Altes wieder zu finden.

Kommt mit Genuss ins Neue Jahr – lasst euch das Leben schmecken und freut euch. Ihr habt noch viel vor, denn:

„Der Drops ist noch nicht gelutscht!“

Eure Svea – Coaching in Bonn

Hausaussen

Was gut tut kann nicht schlecht sein.

21 Nov 2018

Sagte mir eine Coachee ganz klar und schob kein „oder?!“ dahinter. Bemerkenswert. In diesem Fall ging es um Sport. Ich konnte ihr sofort folgen, da ich täglich meine Yogaübungen mache und auch manchmal darüber nachdenke, ob die ein oder andere Drehung tatsächlich „gut“ ist. Ja, solange ich mich gut dabei fühle, kann es nicht schlecht sein, stimmig. Es tut vielen von uns gut, sich körperlich herauszufordern. Auch wenn es anstrengend ist, weh tut, nicht gleich alles von Anfang an so klappt, die Kondition oder Koordination manchmal fehlt. Die Wiederholungen, die Trainingseinheiten geben uns Sicherheit und den Mut vielleicht noch mehr auszuprobieren. Es ist ein tolles Gefühl etwas gemacht zu haben. Wir können uns dabei spüren. Wenn wir es zulassen. Wenn wir aufmerksam sind. Nehmt euch doch mal wieder Zeit und Aufmerksamkeit für euch. Und denkt daran: Versucht die Leichtigkeit in der Anstrengung zu finden.

Svea Poggensee

Vertrauen Sie sich …..

17 Sep 2018

….. ist das eine Frage oder eine Aufforderung für dich? Was ist dein erster Gedanke?

Ich finde, das kann ein guter Zugang zu unserer eigenen Struktur – unserem Muster sein. Wie sind wir gestrickt? Ist der Satz „Vertrauen Sie sich“ Frage oder Aufforderung?

Möchtest du mit diesem Gedanken und deiner Erkenntnis weiterarbeiten, dann kannst du das im Coaching tun. Mit deinem Arbeits-Team. In einer Gruppe. Oder im Einzelgespräch. Du kannst Coaching nutzen: es ist dein Anliegen, sind deine Gedanken, dein Prozess. Für dich ganz individuell wirksam. „Vertrauen Sie sich!?“ könnte dabei eine Frage oder Aufforderung sein.

Natürlich sprechen wir über den Begriff „Vertrauen“. Was meldet sich da bei dir? Wie wichtig ist Vertrauen für dich: privat – bei der Arbeit? Was verbindest du damit?

Lass uns arbeiten!

Svea Poggensee

Wenn du da DU selbst bleibst, hältst du das nicht aus.

06 Aug 2018

Der Satz sitzt. Ein Coachee von mir sagte diesen Satz und versuchte damit (sich) zu erklären, wozu viele Menschen in seinem Arbeitsumfeld sich über die Zeit verändert haben, ein anderes Benehmen an den Tag legen, die Tonart rauer und die Luft immer dünner wird.

Der Satz schwingt bei mir lange nach und löst auch in mir noch immer etwas aus – auch jetzt beim Schreiben. Dürfen wir nicht wir selbst bleiben; oder können wir nicht? Vielleicht gehört diese Veränderung, die mein Coachee da beschreibt, auch unweigerlich dazu. Ist eine Art Weiter-Entwicklung. Können wir uns dagegenstellen; oder wollen wir uns dagegenstellen? Lasst uns festhalten, dass wir bemerkt haben, das „etwas“ anders ist – sich „etwas“ verändert hat. Wir und/oder die Anderen haben sich verändert.

Mein Coachee hat es für sich eingeordnet. Konnte seine Erkenntnis und das Gefühl für sich stimmig ordnen, zieht seine Schlüsse und macht!

„Wenn du da DU selbst bleibst, hältst du das nicht aus.“

Der Satz erschreckt mich fast, ich werde sehr hellhörig. Ich finde diesen Satz auch analytisch, abgeklärt, feststellend. Was löst diese Erkenntnis bei euch aus? Freue mich auf eure Reaktionen hier oder im nächsten Coaching!

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Svea Poggensee

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